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Sklavenspiel - Erotische SM-Novelle Sarina Tyler

Sklavenspiel - Erotische SM-Novelle

Sarina Tyler

Published
ISBN :
Kindle Edition
41 pages
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 About the Book 

Nach einer anstrengenden Schicht im Krankenhaus treffen sich die junge Krankenschwester Cecile und der attraktive Arzt Dr. Vincent Carter noch für ein paar Drinks in der Bar. Es stellt sich heraus, dass beide genau dieselben unerfüllten WünscheMoreNach einer anstrengenden Schicht im Krankenhaus treffen sich die junge Krankenschwester Cecile und der attraktive Arzt Dr. Vincent Carter noch für ein paar Drinks in der Bar. Es stellt sich heraus, dass beide genau dieselben unerfüllten Wünsche haben: Sich einmal fallenzulassen, für ein paar Tage die Kontrolle über den eigenen Körper abgeben ...Sie einigen sich auf ein Spiel ohne Tabus, bei dem der Gewinner mit dem Verlierer machen kann was er will. Doch was danach passiert, hätte sich Cecile in ihren feuchtesten Träumen nicht vorstellen können. Die folgenden Tage bringen sie an ihre absoluten Grenzen, wo die Realität mit ihren Träumem zu verschwimmen droht ...Wörter: 13.665, Sex, SM, Liebe, Folter, Sklaven, Fesseln, Bondage, Novelle, Romance, romantisch, Liebesroman, Kurzgeschichten, Sex F/M, Sex F/MMM, Latex, Nylon, erotische Geschichten, erotische LiteraturLeseprobe:Ein seltsames Gefühl die Umwelt gedämpft wahrzunehmen, trotzdem reizt der Stoff meine Haut so, dass meine Knospen auf der Stelle hart werden und hervorstechen.»Es scheint dir zu gefallen«, sagt Vincent zufrieden.Schließlich nimmt er mich an die Hand und führt mich in einen Raum des Kellers, indem ich vorher noch nicht war. Nur schwerlich kann ich das Seil erkennen, dass von einem Balken zum nächsten gespannt wurde. Es ist circa auf der Stelle meines Beckens und mehrere Knoten wurden hineingebunden. Als ich herunterblicke, nistet sich Beklommenheit in meinen Geist ein. Ich erkenne unzählige kleine Kisselsteine genau unter dem Seil.Ich blicke über die Schulter und, obwohl ich seine Augen nicht erkennen kann, meine ich sie Funkeln zu sehen. In der Hand hält er mehrere dünne Holzstäbe deren Enden angespitzt sind. Noch bevor mein Verstand wagt diesen Gedanken auszuformulieren, erklingt seine Anweisung.»Steig über das Seil, genau am Anfang. Immer wenn du die Pflöcke spürst, darfst du einen Schritt weiter gehen.«Bereits als ich mich über das Seil schwinge und es sich tief in meine Spalte frisst, bemerke ich, dass es absichtlich viel zu hoch gespannt wurde. Ich stelle mich auf die Zehenspitzen, muss mich konzentrieren, um die Balance zu halten.»Oh, das hätte ich fast vergessen.«Natürlich verbindet er mir die Arme hinter den Rücken. Er braucht nur ein Seil, um diese komplett bewegungsunfähig zu machen. Dann spüre ich den ersten Stich. Langsam streichen die spitzen Pflöcke meine Rücken herab und ich keuche unter Schmerzen.Unsicher bewege ich mich auf den ersten Knoten zu. Er reibt heftig über meinen Kitzler, drückt die Fasern tief in mich hinein. Sofort fange ich an zu zittern, will mich mit meinen Füßen abstützen, doch immer wieder treffe ich einen der Steine. Meine Füße springen auf und ab, als würde der Boden brennen. Vincent lässt sich Zeit, viel Zeit mit seinen Stößen. Als der nächste Stich in meinen Rippen landet, verliere ich beinahe das Gleichgewicht.Die linke Sohle landet auf einem Stein und meine Knie geben nach, sodass die rauen Fasern über die sensible Haut zwischen meinen Schamlippen reiben.Doch egal, wie viele Stiche er mir versetzt und wie viele Schmerzen ich zu ertragen habe, mit jedem sammelt sich auch die Feuchtigkeit unter dem Nylon und wird durch das Seil noch mehr aus mir gedrückt. Knoten für Knoten lasse ich so über mich ergehen. Es scheint eine Ewigkeit zu dauern, bis ich am anderen Ende des Seils bin.