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Die Kulturmarke Fnac Im Franzosischen Buchhandel Kirstin Gouverneur

Die Kulturmarke Fnac Im Franzosischen Buchhandel

Kirstin Gouverneur

Published May 26th 2014
ISBN : 9783656659495
Paperback
140 pages
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 About the Book 

Magisterarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Buchwissenschaft, Note: 1,0, Johannes Gutenberg-Universitat Mainz (Buchwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Fnac (Federation Nationale dAchat des Cadres) gehort zur Gruppe Pinault-Printemps-Redoute und ist fuhrend auf dem Gebiet der Distribution kultureller und technologischer Produkte. 1954 von Andre Essel und Max Theret in Paris als Konsumentenvereinigung gegrundet, verfugt das Unternehmen heute uber 67 Ladengeschafte allein in Frankreich sowie 45 weitere in Belgien, Spanien, Portugal, Italien, Schweiz, Brasilien und Taiwan. 2004 wurde ein Umsatz von 4,1 Mrd. Euro vermerkt. Die Fnac ist in jeder ihrer Produktgruppen Marktfuhrer. Sie gilt heute als die erste Adresse unter den Buchhandlungen in Frankreich. 2004 wurden hier mehr als 36 Mio. Bucher verkauft. Aber nicht nur Kommerz, sondern auch Beratung und kulturelle Aktion werden mit dem Namen Fnac verbunden. In Zusammenarbeit mit nationalen und lokalen Partnern werden jahrlich mehr als 15.000 Aktionen unterschiedlichster Art prasentiert. Ausserdem ist sie fur ihr soziales und politisches Engagement bekannt. Dieses ist heute notwendig, denn mehr denn je gilt: Be different or die! Auch im verbreitenden Buchhandel spielen Markenbildung und Markenpflege eine zunehmend wichtigere Rolle. In diesem Zusammenhang sind folgende Fragen von besonderem Interesse: 1. Welche Konzepte fuhrten zum Erfolg der Fnac? 2. Welche Strategien sichern diesen heute? 3. Wie innovativ sind die Ideen und inwieweit lassen sie sich auf den internationalen Buchmarkt ubertragen? 4. Inwiefern konnen sie richtungweisend fur deutsche Buchhandlungen sein? 5. Kann man im Zusammenhang mit der Fnac von einer Kulturmarke sprechen? Der Fokus der Magisterarbeit liegt damit auf einer Analyse der Strategien im Stammland Frankreich und den internationalen Marketingmassnahmen der Fnac sowie der Frage nach ihrem Status als Kulturmarke. Die Arbeit leistet eine gut reflektierte Einleitung, eine knappe,